Ist die Normalisierung der Geldpolitik gefährdet?

Ist die Normalisierung der Geldpolitik gefährdet? Die Freude und Optimismus über steigende Wirtschaftsaktivität ist allerorts zu Spüren. Bei vielen Marktteilnehmern macht sich Hoffnung breit. Auch wenn die Sorge über die Delta-Variante bereits zu neuen Einschränkungen in manchen Ländern geführt hat. Bekommt man die Pandemie rechtzeitig in den Griff? Da viele Länder immer noch unzureichenden Impfquoten aufweisen.

Eine Frage die sehr schwer zu beantworten ist.
Daher wird die Wartestellung an den Märkten erstmal weitergehen. Durch den Hintergrund einer möglichen Delta Variante werden die großen Notenbanken FED UND EZB erstmal keine neuen Signale geben die einen starken Impuls auslösen könnten.

Sicherlich hat der heutige US Arbeitsmarktbericht Auswirkungen auf die Märkte. Aber egal, ob dieser positiv oder enttäuschend ausfällt wird es vermutlich zu keiner Neueinschätzung des US Dollar kommen.

Australien und Malaysia haben schon wieder Lockdowns verhängt. Gleichzeitig könnte eine neue Pandemie-Welle die Zentralbanken dazu bringen mit der Normalisierung ihrer Geldpolitik noch mehr Zeit zu lassen. Der Leitzins vermutlich erst 2024 wieder angehoben werden. Das Ende der der ultra-expansiven Geldpolitik ist erstmal nicht in Sicht. Anleihenkäufe der Zentralbanken laufen weiter auf Hochtouren.

Was bedeutet all dies für den Forex Markt?
Die genauen Analysen hierzu gibt es jede Woche in unserer LAB Gruppe.