Wenn du ein Trading-Konto bei einem Broker eröffnest, stellst du dir vielleicht irgendwann die Frage: Wie verdient ein Broker eigentlich sein Geld?

Schließlich wirbt ein Broker möglicherweise mit niedrigen Spreads, günstigen Kommissionen oder sogar mit komplett provisionsfreiem Trading. Gleichzeitig verdient das Unternehmen Geld, wenn du über seine Plattform handelst.

Woher kommen diese Einnahmen?

Die Antwort ist komplexer, als es auf den ersten Blick erscheint. Ein Broker kann auf unterschiedliche Weise Einnahmen erzielen. Je nach Geschäftsmodell spielen Spreads, Kommissionen, Finanzierungskosten, Währungsumrechnungen, Handelsvolumen, Orderausführung und weitere Gebühren eine Rolle.

Dabei ist es wichtig, zwischen verschiedenen Broker-Modellen zu unterscheiden. Ein klassischer Börsenbroker arbeitet beispielsweise anders als ein CFD-Broker oder ein Forex-Broker.

Auch der Begriff „kostenloses Trading“ bedeutet nicht automatisch, dass ein Broker überhaupt kein Geld verdient.

Warum muss ein Broker überhaupt Geld verdienen?

Ein Broker stellt eine Infrastruktur bereit, über die Kunden Finanzinstrumente handeln können. Dazu gehören beispielsweise Handelsplattform, Orderausführung, Marktdaten, Kontoverwaltung, technische Systeme und je nach Anbieter weitere Dienstleistungen.

Der Betrieb dieser Infrastruktur verursacht Kosten.

Ein Broker muss deshalb Einnahmen erzielen, um Mitarbeiter, Technologie, Liquiditätsanbieter, Börsenzugänge, Regulierung und weitere laufende Kosten zu finanzieren.

Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob ein Broker Geld verdient.

Die entscheidende Frage ist:

Womit verdient dein Broker Geld und welche Kosten entstehen dadurch für dich als Trader?

1. Spread

Eine der bekanntesten Einnahmequellen im Trading ist der Spread.

Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen dem aktuellen Kauf- und Verkaufspreis eines Finanzinstruments.

Wenn beispielsweise EUR/USD zu einem Bid von 1,1000 und einem Ask von 1,1001 gehandelt wird, beträgt der Spread 0,0001 beziehungsweise einen Pip.

Für den Trader bedeutet das, dass ein Trade bereits mit einem kleinen negativen Ergebnis startet.

Wie genau der Broker daran verdient, hängt vom Geschäftsmodell ab.

Bei manchen Brokern wird ein Aufschlag auf den Marktspread erhoben. Andere geben einen sehr engen Spread weiter und verdienen stattdessen über eine separate Kommission.

Der Spread ist insbesondere für kurzfristige Trader relevant, weil häufiges Ein- und Aussteigen die kumulierten Handelskosten erhöhen kann.

2. Kommissionen

Viele Broker verlangen zusätzlich oder alternativ zum Spread eine Trading-Kommission.

Das ist besonders bei Kontomodellen verbreitet, die mit sehr niedrigen Spreads werben.

Ein Trader zahlt beispielsweise eine bestimmte Gebühr pro gehandeltem Volumen.

Ein Broker kann damit auch bei sehr engen Spreads Einnahmen erzielen.

Für Trader ist deshalb der Blick auf den Spread allein nicht ausreichend.

Ein Broker mit einem extrem niedrigen Spread kann durch Kommissionen insgesamt teurer sein als ein Broker mit einem etwas höheren Spread, aber ohne separate Kommission.

Entscheidend sind die Gesamtkosten pro Trade.

3. Finanzierungskosten bei CFDs und gehebelten Positionen

Wer CFDs oder andere gehebelte Produkte über Nacht hält, kann mit Finanzierungskosten konfrontiert werden.

Diese Kosten werden häufig als Overnight Financing, Swap oder Finanzierungskosten bezeichnet.

Der genaue Mechanismus hängt vom Finanzinstrument und Broker ab.

Bei Forex können beispielsweise sogenannte Swap-Kosten entstehen, wenn eine Position über den täglichen Abrechnungszeitpunkt hinaus gehalten wird.

Für kurzfristige Trader spielen diese Kosten möglicherweise eine geringere Rolle.

Wer Positionen dagegen über mehrere Tage, Wochen oder länger hält, sollte sie unbedingt berücksichtigen.

4. Swap-Gebühren im Forex Trading

Im Forex Trading können sogenannte Swaps beziehungsweise Rollover-Kosten entstehen.

Da beim Handel von Währungspaaren zwei Währungen miteinander kombiniert werden, spielen unter anderem die jeweiligen Zinssätze eine Rolle.

Je nach Position und Währungspaar kann die Finanzierung positiv oder negativ ausfallen.

In der Praxis sollten Trader jedoch nicht einfach davon ausgehen, dass ein positiver Swap automatisch einen sicheren zusätzlichen Ertrag darstellt.

Die konkreten Bedingungen hängen vom Broker, Währungspaar und jeweiligen Kontomodell ab.

5. Markups auf Liquidität

Ein Broker kann Preise von Liquiditätsanbietern erhalten und darauf einen Markup aufschlagen.

Das bedeutet vereinfacht, dass der Broker einen Preis weitergibt, der einen zusätzlichen Aufschlag gegenüber dem zugrunde liegenden Preis enthält.

Dieses Modell ist insbesondere im Forex- und CFD-Bereich relevant.

Für den Trader ist dabei wichtig, nicht nur auf Werbeversprechen wie „ab 0 Pips“ zu achten.

Ein Spread von null Pips kann beispielsweise mit einer Kommission verbunden sein oder nur unter bestimmten Marktbedingungen verfügbar sein.

6. Inaktivitätsgebühren

Einige Broker verlangen Gebühren, wenn ein Handelskonto über einen bestimmten Zeitraum nicht genutzt wird.

Solche Inaktivitätsgebühren sind nicht bei jedem Broker vorhanden und unterscheiden sich hinsichtlich Höhe und Bedingungen.

Wer ein Konto eröffnet, aber nur selten handelt, sollte deshalb die Preis- und Gebührenübersicht prüfen.

Gerade bei langfristig ungenutzten Konten können solche Gebühren relevant werden.

7. Gebühren für Ein- und Auszahlungen

Auch Ein- und Auszahlungen können eine Einnahmequelle darstellen.

Viele Broker bieten bestimmte Einzahlungsmethoden kostenlos an.

Je nach Zahlungsweg oder Währung können jedoch Gebühren entstehen.

Auch bei Auszahlungen können Kosten anfallen.

Hier lohnt sich ein genauer Blick auf die Bedingungen des jeweiligen Brokers, denn die Gebühren unterscheiden sich teilweise erheblich.

8. Währungsumrechnungen

Wer ein Handelskonto in einer anderen Währung führt oder Finanzinstrumente in einer Fremdwährung handelt, kann mit Währungsumrechnungsgebühren konfrontiert werden.

Ein Beispiel:

Ein Trader führt sein Konto in Euro, kauft aber ein Wertpapier, das in US-Dollar gehandelt wird.

Bei der Abrechnung muss möglicherweise eine Währungsumrechnung erfolgen.

Der Broker kann dafür einen Aufschlag auf den Wechselkurs berechnen.

Bei häufigen Transaktionen können auch relativ kleine Aufschläge langfristig relevant werden.

9. Orderausführung und interne Abwicklung

Wie ein Broker Orders ausführt, hängt stark von seinem Geschäftsmodell ab.

Ein Broker kann Orders an externe Liquiditätsanbieter oder Börsen weiterleiten.

Je nach Modell können dabei Vereinbarungen über die Abwicklung und Vergütung bestehen.

Für Trader ist deshalb interessant, wie der jeweilige Broker seine Orders tatsächlich ausführt.

Dabei sollte man zwischen verschiedenen Geschäftsmodellen unterscheiden und nicht pauschal behaupten, dass jeder Broker automatisch gegen seine Kunden handelt.

Die tatsächliche Struktur hängt vom Anbieter, Produkt und regulatorischen Rahmen ab.

10. CFD-Handel und Gegenparteirisiko

Bei CFDs handelt es sich um derivative Produkte.

Der Trader kauft dabei nicht beispielsweise tatsächlich eine Aktie oder einen Währungsschein, sondern handelt einen Vertrag auf die Preisentwicklung eines Basiswerts.

Je nach Modell kann der Broker dabei selbst als Gegenpartei auftreten oder Orders beziehungsweise Risiken über externe Anbieter absichern.

Das bedeutet nicht automatisch, dass ein Broker möchte, dass seine Kunden verlieren.

Ein seriöser Broker sollte transparente Bedingungen und ein nachvollziehbares Risikomanagement besitzen.

Für Trader ist jedoch wichtig zu verstehen, welche Rolle der Broker bei der Ausführung des eigenen Handels einnimmt.

11. Wertpapierkredite und Margin-Finanzierung

Bei bestimmten Brokern können Kunden mit geliehenem Kapital handeln.

Wer beispielsweise ein Margin-Konto nutzt, kann eine Position eröffnen, die größer ist als das tatsächlich eingezahlte Eigenkapital.

Für diese Finanzierung können Zinsen oder andere Kosten anfallen.

Der Broker verdient dadurch an der Bereitstellung des Kapitals.

Je länger eine Finanzierung besteht, desto wichtiger können diese Kosten werden.

Gerade bei gehebelten Positionen sollte deshalb nicht nur auf den möglichen Gewinn geschaut werden.

Auch die Kosten der Finanzierung gehören zur tatsächlichen Renditeberechnung.

12. Zusatzleistungen und Premium-Angebote

Broker verdienen nicht ausschließlich mit der eigentlichen Orderausführung.

Viele Anbieter bieten zusätzliche Dienstleistungen an.

Dazu können beispielsweise erweiterte Marktdaten, professionelle Handelsplattformen, zusätzliche Analysetools oder andere kostenpflichtige Funktionen gehören.

Auch hier gilt:

Nicht jede Zusatzleistung ist automatisch sinnvoll.

Trader sollten prüfen, ob ein kostenpflichtiges Tool tatsächlich einen Mehrwert für die eigene Strategie bietet.

Verdient der Broker an jedem Verlust des Traders?

Diese Frage wird häufig gestellt, insbesondere beim CFD- und Forex-Trading.

Die Antwort lautet: Nicht pauschal.

Das Geschäftsmodell hängt vom jeweiligen Broker und dessen Ausführungsmodell ab.

Bei einem sogenannten Market-Maker-Modell kann der Broker bei bestimmten Produkten als Gegenpartei auftreten.

Andere Broker leiten Kundenorders an Liquiditätsanbieter weiter oder nutzen verschiedene Formen der Risikoabsicherung.

Deshalb ist es falsch, jeden Broker automatisch als direkten Gewinner jedes Kundenverlustes darzustellen.

Gleichzeitig sollten Trader verstehen, wie ihr Broker Orders ausführt und welche Interessenkonflikte möglicherweise bestehen können.

Transparenz ist hier besonders wichtig.

Was bedeutet STP, ECN und Market Maker?

Beim Vergleich von Forex- und CFD-Brokern stößt man häufig auf Begriffe wie STP, ECN und Market Maker.

STP steht für Straight Through Processing und beschreibt vereinfacht einen Ansatz, bei dem Orders an Liquiditätsanbieter weitergeleitet werden.

ECN steht für Electronic Communication Network und wird häufig im Zusammenhang mit der direkten Zusammenführung verschiedener Marktteilnehmer und Liquiditätsquellen verwendet.

Market Maker bezeichnet dagegen ein Geschäftsmodell, bei dem der Anbieter selbst Preise stellt und je nach Produkt beziehungsweise Struktur als Gegenpartei auftreten kann.

In der Praxis sind diese Begriffe allerdings nicht immer so eindeutig, wie sie im Marketing dargestellt werden.

Deshalb sollte man nicht allein aufgrund eines Labels beurteilen, ob ein Broker gut oder schlecht ist.

Warum werben Broker mit 0 Pip Spread?

„0 Pip Spread“ klingt zunächst nach komplett kostenlosem Trading.

In der Praxis bedeutet ein niedriger oder zeitweise nuller Spread jedoch nicht zwangsläufig, dass keine Kosten entstehen.

Häufig wird stattdessen eine Kommission berechnet.

Außerdem können Spreads abhängig von Marktphase, Liquidität und Volatilität schwanken.

Während einer wichtigen Wirtschaftsnachricht kann sich der Spread beispielsweise deutlich ausweiten.

Deshalb sollte ein Trader nicht den besten beworbenen Spread betrachten, sondern die typischen Gesamtkosten unter realistischen Handelsbedingungen.

Warum sind Broker bei hoher Handelsaktivität interessiert?

Broker profitieren bei vielen Geschäftsmodellen vom Handelsvolumen.

Wenn ein Trader häufig Positionen eröffnet und schließt, entstehen entsprechend mehr Spreads und gegebenenfalls mehr Kommissionen.

Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass ein Broker Trader bewusst zum Overtrading verleitet.

Es erklärt aber, warum Trader selbst darauf achten sollten, ob sie tatsächlich aufgrund ihrer Strategie handeln oder nur deshalb, weil ständig neue Marktchancen präsentiert werden.

Mehr Trades bedeuten nicht automatisch mehr Gewinn.

Sie bedeuten zunächst einmal mehr Transaktionen und damit potenziell mehr Kosten.

Wie verdienen kostenlose Broker Geld?

Das Wort „kostenlos“ ist beim Trading mit Vorsicht zu betrachten.

Wenn ein Broker keine offensichtliche Kommission berechnet, kann er seine Einnahmen beispielsweise über Spreads, Finanzierungskosten, Währungsumrechnungen oder andere Gebühren erzielen.

Auch die Ausführung und interne Abwicklung können Bestandteil des Geschäftsmodells sein.

Deshalb sollte man bei einem Broker immer die vollständige Gebührenstruktur betrachten.

Ein scheinbar kostenloses Angebot ist nicht automatisch günstiger als ein transparentes Gebührenmodell.

Broker verdienen auch an kleinen Kosten

Für einen einzelnen Trade kann ein Spread von wenigen Euro oder eine kleine Kommission unbedeutend wirken.

Wenn ein Trader jedoch mehrere hundert Trades pro Jahr ausführt, können sich diese Kosten erheblich summieren.

Angenommen, ein Trader bezahlt durchschnittlich fünf Euro an direkten Handelskosten pro Trade.

Bei 1.000 Trades entstehen daraus bereits 5.000 Euro Kosten.

Dazu können Finanzierungskosten und Slippage kommen.

Gerade deshalb ist die Frage „Wie verdient ein Broker sein Geld?“ auch für die eigene Trading-Performance relevant.

Slippage und Orderausführung

Slippage bezeichnet die Differenz zwischen dem erwarteten und tatsächlich ausgeführten Preis.

Sie kann insbesondere bei hoher Volatilität, geringer Liquidität oder wichtigen Nachrichten auftreten.

Slippage ist nicht automatisch eine zusätzliche versteckte Brokergebühr.

Sie kann durch die tatsächliche Marktbewegung zwischen Orderaufgabe und Ausführung entstehen.

Trotzdem ist die Qualität der Orderausführung für Trader ein wichtiger Faktor.

Ein Broker mit niedriger Werbekommission ist nicht zwangsläufig günstig, wenn die tatsächlichen Ausführungskosten regelmäßig höher ausfallen.

Wie erkennst du, womit dein Broker Geld verdient?

Die wichtigste Quelle ist das Preis- und Leistungsverzeichnis beziehungsweise die Gebührenübersicht des Brokers.

Dort sollten unter anderem Informationen zu Spreads, Kommissionen, Finanzierungskosten, Auszahlungen, Währungsumrechnung und gegebenenfalls Inaktivitätsgebühren zu finden sein.

Zusätzlich lohnt sich ein Blick in die Orderausführungsrichtlinien.

Dort kann beschrieben werden, wie Orders ausgeführt und welche Ausführungsplätze verwendet werden.

Ein transparenter Broker sollte solche Informationen verständlich zur Verfügung stellen.

Worauf Trader beim Brokervergleich achten sollten

Beim Brokervergleich sollte nicht nur die Frage im Mittelpunkt stehen, wer den niedrigsten Spread anbietet.

Viel wichtiger sind die Gesamtkosten und die Qualität des Angebots.

Ein Trader sollte beispielsweise berücksichtigen, ob der Broker zum eigenen Handelsstil passt, welche Märkte angeboten werden und wie die Orderausführung funktioniert.

Für einen Scalper können wenige Zehntel Pip Unterschied relevant sein.

Für einen langfristigen Trader können dagegen Finanzierungskosten und andere Faktoren stärker ins Gewicht fallen.

Der günstigste Broker für den einen Trader muss deshalb nicht der günstigste Broker für einen anderen sein.

Warum Regulierung wichtig ist

Neben den Kosten spielt die Regulierung eine zentrale Rolle.

Ein Broker sollte in dem Rechtsraum, in dem er seine Dienstleistungen anbietet, entsprechend zugelassen und reguliert sein.

Je nach Land und Produkt gelten unterschiedliche Regeln.

Regulierung kann unter anderem Vorgaben zu Kundengeldern, Risikohinweisen, Berichterstattung und Geschäftsabläufen umfassen.

Trader sollten deshalb nicht nur nach dem günstigsten Anbieter suchen.

Sicherheit, Transparenz und Regulierung gehören zu den wichtigsten Kriterien bei der Brokerwahl.

Fazit: Wie verdient ein Broker sein Geld?

Die Frage „Wie verdient ein Broker sein Geld?“ lässt sich nicht mit einer einzigen Einnahmequelle beantworten.

Je nach Geschäftsmodell können Broker unter anderem über Spreads, Kommissionen, Finanzierungskosten, Swaps, Markups, Währungsumrechnungen, Inaktivitätsgebühren, Ein- und Auszahlungsgebühren sowie zusätzliche Dienstleistungen Einnahmen erzielen.

Bei CFD- und Forex-Brokern kommt außerdem die jeweilige Struktur der Orderausführung und Risikoabsicherung hinzu.

Für Trader ist deshalb entscheidend, nicht nur auf Werbeaussagen wie „0 Pip Spread“ oder „kostenloses Trading“ zu achten.

Entscheidend sind die tatsächlichen Gesamtkosten.

Ein Broker verdient nicht automatisch daran, dass ein Trader verliert. Das konkrete Geschäftsmodell und die Ausführungsstruktur bestimmen, wie der Anbieter Einnahmen erzielt und welche möglichen Interessenkonflikte bestehen.

Wer seinen Broker professionell auswählen möchte, sollte deshalb verstehen, womit der Anbieter Geld verdient und welche Kosten dadurch beim eigenen Trading entstehen.

Denn am Ende zählt für den Trader nicht der beworbene Preis.

Entscheidend ist, was ein Trade tatsächlich kostet.

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