Kontrakt Trading

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Wer sich mit Trading beschäftigt, stößt früher oder später auf den Begriff Kontrakt. Besonders beim Futures Trading, CFD Trading und teilweise auch bei Forex spielt die Kontraktgröße eine wichtige Rolle. Sie bestimmt, auf welche Menge eines Basiswertes sich eine Position bezieht und kann damit direkten Einfluss auf Gewinn, Verlust und benötigtes Kapital haben.

Ein Kontrakt ist vereinfacht gesagt eine standardisierte Handelseinheit. Statt beispielsweise zu sagen, dass ein Trader eine bestimmte Anzahl einzelner Einheiten eines Finanzinstruments kauft, wird die Position über einen definierten Kontrakt abgebildet.

Wie groß dieser Kontrakt tatsächlich ist, hängt vom jeweiligen Finanzinstrument und Anbieter ab. Genau deshalb kann „ein Kontrakt“ bei einem DAX-Future etwas völlig anderes bedeuten als bei einem Gold-Future oder einem CFD.

Für Trader ist das Verständnis wichtig, weil die Anzahl der gehandelten Kontrakte nicht automatisch dem tatsächlichen Wert der Position entspricht. Entscheidend ist immer, welche Kontraktgröße hinter dem jeweiligen Instrument steckt.

Was bedeutet Kontrakt im Trading?

Ein Kontrakt im Trading bezeichnet eine festgelegte Handelseinheit eines Finanzprodukts.

Bei Futures ist die Kontraktgröße in den Spezifikationen des jeweiligen Kontrakts definiert. Ein Future kann sich beispielsweise auf eine bestimmte Menge eines Rohstoffs, einen Index oder eine andere Referenzgröße beziehen.

Bei CFDs legen dagegen die Broker die Bedingungen des jeweiligen Instruments fest. Ein Kontrakt kann beispielsweise einem bestimmten Wert pro Punkt oder einer bestimmten Anzahl von Einheiten des Basiswertes entsprechen.

Der Begriff Kontrakt allein sagt deshalb noch nicht aus, wie viel Geld tatsächlich bewegt wird.

Dafür muss immer die konkrete Kontraktspezifikation betrachtet werden.

Warum ist die Kontraktgröße wichtig?

Die Kontraktgröße bestimmt, wie stark sich eine Kursbewegung auf den Gewinn oder Verlust einer Position auswirkt.

Angenommen, ein Kontrakt hat einen Wert von 10 Euro pro Punkt.

Bewegt sich der Markt um 20 Punkte nach oben, entspricht das bei einem Long Trade einem theoretischen Gewinn von 200 Euro.

Bewegt sich der Markt dagegen um 20 Punkte nach unten, entsteht ein Verlust von 200 Euro.

Handelt der Trader zwei Kontrakte, verdoppelt sich die Wirkung der Kursbewegung.

Damit ist die Kontraktgröße ein wichtiger Bestandteil des Risikomanagements.

Kontrakt und Positionsgröße

Die Begriffe Kontrakt und Positionsgröße hängen eng zusammen, sind aber nicht identisch.

Die Positionsgröße beschreibt grundsätzlich, wie groß eine Handelsposition ist.

Beim Futures Trading kann die Positionsgröße beispielsweise über die Anzahl der gehandelten Kontrakte angegeben werden.

Ein Trader kann einen, zwei oder zehn Kontrakte handeln.

Wie viel Risiko damit verbunden ist, hängt jedoch von der jeweiligen Kontraktspezifikation und dem Abstand des Stop Loss ab.

Deshalb reicht die Aussage „Ich riskiere einen Kontrakt“ nicht aus, um das tatsächliche Risiko zu bestimmen.

Beispiel: Ein Kontrakt beim Futures Trading

Nehmen wir einen vereinfachten Futures-Kontrakt an, bei dem jeder Punkt eine Wertveränderung von 10 Euro verursacht.

Ein Trader eröffnet einen Long Trade mit einem Kontrakt.

Der Einstieg erfolgt bei 5.000 Punkten.

Steigt der Markt auf 5.020 Punkte, beträgt die Bewegung 20 Punkte.

Bei 10 Euro pro Punkt ergibt sich:

20 Punkte × 10 Euro = 200 Euro

Der Trader hätte in diesem vereinfachten Beispiel 200 Euro Gewinn erzielt.

Fällt der Markt stattdessen auf 4.980 Punkte, entsteht ein Verlust von 200 Euro.

Das Beispiel zeigt, warum die Kontraktspezifikation für das Risikomanagement entscheidend ist.

Was ist ein Kontrakt beim Futures Trading?

Futures sind standardisierte Terminkontrakte.

Ein Future legt unter anderem fest, auf welchen Basiswert sich der Kontrakt bezieht, welche Kontraktgröße gilt und wann beziehungsweise unter welchen Bedingungen der Kontrakt erfüllt wird.

Bei modernen Futures Tradern wird die Position normalerweise vor dem Ablauf des Kontrakts geschlossen oder in einen späteren Kontrakt gerollt.

Je nach Future kann die zugrunde liegende Einheit sehr unterschiedlich sein.

Ein Rohstoff-Future kann sich auf eine bestimmte Menge des Rohstoffs beziehen, während ein Index-Future über einen festgelegten Multiplikator mit der Bewegung des Index verbunden sein kann.

Kontrakte beim DAX Trading

Beim DAX Trading existieren unterschiedliche Futures und derivative Produkte mit verschiedenen Kontraktgrößen.

Beim klassischen DAX-Future ist beispielsweise ein bestimmter Euro-Wert pro Indexpunkt festgelegt.

Daneben existieren kleinere Kontraktvarianten, die speziell für Trader interessant sein können, die weniger Kapital beziehungsweise ein geringeres Risiko pro Punkt einsetzen möchten.

Deshalb sollte ein Trader immer genau prüfen, welchen DAX-Kontrakt er tatsächlich handelt.

Der Begriff „DAX Future“ allein reicht nicht aus, um das Risiko zu bestimmen.

Kontrakte beim Nasdaq Trading

Auch beim Nasdaq gibt es verschiedene Futures mit unterschiedlichen Kontraktgrößen.

Der große Nasdaq-100-Future und kleinere Varianten unterscheiden sich beispielsweise deutlich hinsichtlich ihres Punktwertes.

Für Trader ist das besonders wichtig.

Zwei Positionen können auf demselben Index basieren und trotzdem ein völlig unterschiedliches Risiko besitzen, wenn unterschiedliche Kontraktgrößen verwendet werden.

Wer den Nasdaq tradet, sollte deshalb immer wissen, ob er beispielsweise einen großen oder einen Micro-Future handelt.

Was ist ein Micro-Kontrakt?

Ein Micro-Kontrakt ist eine kleinere Variante eines standardisierten Futures-Kontrakts.

Micro-Futures wurden unter anderem entwickelt, um den Zugang zu bestimmten Futures-Märkten auch mit deutlich kleinerem Positionsumfang zu ermöglichen.

Die Kontraktgröße ist dabei geringer als bei der größeren Standardvariante.

Das bedeutet, dass eine Kursbewegung bei einem Micro-Kontrakt einen entsprechend kleineren Geldbetrag verursacht.

Für Trader kann das interessant sein, wenn die Standard-Kontraktgröße zu groß für das eigene Risikomanagement ist.

Was ist ein Mini-Kontrakt?

Ein Mini-Kontrakt liegt hinsichtlich seiner Größe typischerweise zwischen einem großen Standardkontrakt und kleineren Varianten.

Die genaue Bedeutung hängt vom jeweiligen Finanzinstrument ab.

Deshalb sollte man sich nicht allein auf die Bezeichnung „Mini“ verlassen.

Entscheidend sind immer die offiziellen Spezifikationen des konkreten Kontrakts.

Kontrakte beim CFD Trading

Auch beim CFD Trading wird der Begriff Kontrakt verwendet.

Hier ist die Situation allerdings etwas anders als bei Futures.

Ein CFD ist ein Derivat, bei dem Trader an der Kursentwicklung eines Basiswertes partizipieren, ohne den Basiswert selbst zu besitzen.

Der Broker legt für das jeweilige CFD fest, wie ein Kontrakt definiert ist.

Bei einem Index-CFD kann beispielsweise ein Kontrakt einem bestimmten Geldbetrag pro Punkt entsprechen.

Bei einem Rohstoff-CFD kann ein Kontrakt dagegen eine bestimmte Menge des Basiswertes repräsentieren.

Die konkreten Spezifikationen unterscheiden sich daher von Broker zu Broker.

Kontrakt beim Forex Trading

Beim Forex Trading wird häufiger der Begriff Lot verwendet.

Ein Standard-Lot entspricht im klassischen Forex Trading typischerweise 100.000 Einheiten der Basiswährung.

Daneben existieren kleinere Größen wie Mini-Lots und Micro-Lots.

In diesem Zusammenhang wird teilweise ebenfalls von Kontraktgröße gesprochen.

Die genaue Berechnung des Positionswertes hängt vom Währungspaar, Wechselkurs und verwendeten Lot ab.

Deshalb sollte ein Forex Trader nicht nur wissen, wie viele Lots er handelt, sondern auch verstehen, welchen nominalen Wert diese Position besitzt.

Kontraktgröße und Hebel

Der Hebel wird häufig gemeinsam mit der Kontraktgröße genannt.

Beides ist jedoch nicht dasselbe.

Die Kontraktgröße bestimmt, wie groß die Position beziehungsweise die Handelseinheit ist.

Der Hebel bestimmt dagegen, wie viel Eigenkapital im Verhältnis zum nominalen Positionswert eingesetzt werden muss.

Ein Trader kann beispielsweise eine große Position kontrollieren, obwohl nur ein Bruchteil des Positionswertes als Margin hinterlegt werden muss.

Das macht gehebelte Produkte attraktiv, erhöht aber gleichzeitig das Risiko.

Ein kleiner Kapitaleinsatz bedeutet nicht, dass die zugrunde liegende Position klein ist.

Kontrakt und Margin

Bei Futures und anderen gehebelten Produkten spielt die Margin eine wichtige Rolle.

Die Margin ist vereinfacht gesagt der Betrag, der benötigt wird, um eine bestimmte Position eröffnen beziehungsweise halten zu können.

Die Margin entspricht dabei nicht automatisch dem maximalen Verlust.

Ein Kontrakt kann beispielsweise eine hohe nominale Positionsgröße haben, während nur eine deutlich kleinere Margin hinterlegt werden muss.

Bewegt sich der Markt gegen den Trader, kann der Verlust trotzdem erheblich sein.

Deshalb darf Margin niemals mit Risiko gleichgesetzt werden.

Kontraktwert berechnen

Der konkrete Kontraktwert hängt vom jeweiligen Produkt ab.

Bei einem Index-Future kann beispielsweise folgende vereinfachte Berechnung gelten:

Kontraktwert = Indexstand × Multiplikator

Notiert ein Index bei 5.000 Punkten und der Multiplikator beträgt 10 Euro, ergibt sich ein nominaler Kontraktwert von 50.000 Euro.

Das bedeutet nicht, dass der Trader zwingend 50.000 Euro auf seinem Konto haben muss.

Bei einem gehebelten Future wird lediglich eine entsprechende Margin verlangt.

Die tatsächliche Berechnung hängt vom konkreten Kontrakt ab.

Punktwert eines Kontrakts

Für kurzfristige Trader ist häufig der Punktwert noch wichtiger als der nominale Kontraktwert.

Der Punktwert zeigt, wie stark sich der Gewinn oder Verlust bei einer Bewegung um einen Punkt verändert.

Hat ein Kontrakt beispielsweise einen Punktwert von 5 Euro, führt eine Bewegung von 10 Punkten zu einer Veränderung von 50 Euro.

Bei zwei Kontrakten wären es 100 Euro.

Diese einfache Rechnung ist für das Risikomanagement entscheidend.

Kontrakt und Stop Loss

Die Kombination aus Kontraktgröße und Stop Loss bestimmt einen großen Teil des tatsächlichen Handelsrisikos.

Angenommen, ein Kontrakt bewegt sich mit 5 Euro pro Punkt.

Der Trader setzt seinen Stop Loss 20 Punkte vom Einstieg entfernt.

Das maximale geplante Risiko beträgt dann:

20 Punkte × 5 Euro = 100 Euro

Bei zwei Kontrakten wären es bereits 200 Euro.

Damit lässt sich die Positionsgröße gezielt an das eigene Risiko anpassen.

Die richtige Anzahl an Kontrakten berechnen

Eine professionelle Positionsgrößenberechnung beginnt nicht mit der Frage:

„Wie viele Kontrakte kann ich mir leisten?“

Sinnvoller ist die Frage:

„Wie viel Geld bin ich bereit zu riskieren?“

Angenommen, ein Trader möchte maximal 200 Euro riskieren.

Der Stop Loss liegt 20 Punkte entfernt und ein Kontrakt hat einen Wert von 5 Euro pro Punkt.

Das Risiko pro Kontrakt beträgt 100 Euro.

Damit wären unter diesen vereinfachten Bedingungen zwei Kontrakte möglich.

Die tatsächliche Berechnung sollte zusätzlich mögliche Slippage und weitere Kosten berücksichtigen.

Kontrakte und Risikomanagement

Die Anzahl der Kontrakte sollte immer zum Tradingkonto und zur persönlichen Risikotoleranz passen.

Ein häufiger Fehler besteht darin, die Positionsgröße anhand der verfügbaren Margin auszuwählen.

Nur weil ein Broker die Eröffnung von zehn Kontrakten ermöglicht, bedeutet das nicht, dass zehn Kontrakte sinnvoll sind.

Das Risiko wird durch die Kursbewegung bestimmt.

Je größer die Kontraktzahl, desto stärker wirkt sich jede Marktbewegung auf das Konto aus.

Kontrakte und Stop Out

Bei gehebelten Produkten kann eine zu große Position dazu führen, dass die verfügbare Margin stark reduziert wird.

Bewegt sich der Markt anschließend gegen den Trader, kann der Broker zusätzliche Margin verlangen oder Positionen automatisch schließen.

Je nach Produkt und Anbieter gelten unterschiedliche Regeln.

Eine ausreichend große Kontogröße und eine angemessene Positionsgröße sind deshalb wichtige Bestandteile des Risikomanagements.

Kontrakt vs. Lot

Kontrakt und Lot sind ähnliche Begriffe, aber nicht identisch.

Ein Lot ist vor allem im Forex Trading eine standardisierte Mengeneinheit.

Ein Kontrakt kann dagegen bei Futures, CFDs und anderen Derivaten verwendet werden.

Beim Forex Trading entspricht ein Standard-Lot typischerweise 100.000 Einheiten der Basiswährung.

Beim Futures Trading kann ein Kontrakt dagegen beispielsweise einen Index-Multiplikator oder eine bestimmte Rohstoffmenge repräsentieren.

Die Begriffe sollten deshalb immer im Kontext des jeweiligen Finanzprodukts verstanden werden.

Kontrakt vs. Aktie

Beim Kauf einer Aktie erwirbt ein Anleger eine bestimmte Anzahl von Aktien.

Bei einem Futures-Kontrakt wird dagegen ein standardisiertes Derivat gehandelt.

Ein Kontrakt kann sich auf eine größere Menge eines Basiswertes beziehen.

Das macht den Handel mit Futures besonders effizient, erhöht durch die Hebelwirkung aber auch die Anforderungen an das Risikomanagement.

Kontrakte und Trading Kosten

Neben dem Risiko sollten auch die Kosten berücksichtigt werden.

Beim Futures Trading können beispielsweise Brokerkommissionen sowie Börsen- und Clearinggebühren entstehen.

Bei CFDs können Spread, Finanzierungskosten und gegebenenfalls Kommissionen relevant sein.

Wenn ein Trader viele Kontrakte handelt, vervielfachen sich bestimmte volumenabhängige Kosten.

Deshalb sollte die Anzahl der Kontrakte nicht nur anhand des gewünschten Risikos, sondern auch anhand der gesamten Trading Kosten betrachtet werden.

Warum Kontrakte für Anfänger schwierig sein können

Der Begriff Kontrakt klingt zunächst komplizierter, als er tatsächlich ist.

Das Problem entsteht häufig dadurch, dass verschiedene Finanzprodukte unterschiedliche Kontraktspezifikationen besitzen.

Ein Kontrakt ist eben keine universelle Einheit mit immer demselben Wert.

Ein Kontrakt beim Gold-Future hat eine andere Bedeutung als ein Kontrakt beim Nasdaq-Future oder bei einem CFD.

Wer ein neues Finanzinstrument handelt, sollte deshalb immer zuerst die Kontraktspezifikationen prüfen.

Wo findet man die Kontraktgröße?

Die Kontraktgröße wird normalerweise in den Produktspezifikationen des Brokers oder der Börse angegeben.

Dort finden sich je nach Produkt beispielsweise Informationen über den Multiplikator, Tick Size, Tick Value, Mindesthandelsgröße, Verfallstermine oder Margin-Anforderungen.

Diese Angaben sind für das Risikomanagement wichtiger als die bloße Bezeichnung des Produkts.

Kontrakte im Trading richtig verstehen

Wer mit Futures, CFDs oder anderen Derivaten handelt, sollte vor dem ersten Trade genau wissen, was ein Kontrakt beim jeweiligen Produkt bedeutet.

Dazu gehört vor allem die Frage, wie viel Geld eine Bewegung von einem Punkt oder Tick verursacht.

Erst wenn dieser Wert bekannt ist, kann ein Trader einen sinnvollen Stop Loss festlegen und die passende Positionsgröße bestimmen.

Der Begriff „ein Kontrakt“ sagt allein noch wenig über das tatsächliche Risiko aus.

Fazit: Was ist ein Kontrakt im Trading?

Ein Kontrakt im Trading ist eine definierte Handelseinheit eines Finanzprodukts. Besonders bei Futures und CFDs spielt die Kontraktgröße eine zentrale Rolle, weil sie bestimmt, wie stark sich eine Kursbewegung auf Gewinn und Verlust auswirkt.

Ein Kontrakt ist dabei keine universelle Größe. Je nach Finanzinstrument kann er eine bestimmte Menge eines Rohstoffs, einen Index-Multiplikator oder einen bestimmten Wert pro Punkt repräsentieren.

Für Trader ist deshalb vor allem der Punktwert beziehungsweise Tick Value wichtig. Erst dadurch lässt sich berechnen, wie viel ein Trade bei einer bestimmten Kursbewegung gewinnt oder verliert.

Auch die Anzahl der gehandelten Kontrakte sollte nicht danach gewählt werden, wie viel Margin der Broker verlangt. Entscheidend ist, wie viel Risiko der Trader bei seinem Stop Loss tatsächlich eingeht.

Wer Kontrakte professionell handeln möchte, sollte deshalb vor jedem neuen Finanzinstrument die Kontraktspezifikationen prüfen. Je besser du die Größe und den Wert eines Kontrakts verstehst, desto präziser kannst du deine Positionsgröße und dein Risiko steuern.