Warum dein Portfolio ein Krypto Investment erfordert

Warum dein Portfolio ein Krypto Investment erfordert

Warum dein Portfolio ein Krypto Investment erfordert. Während die Aktienmärkte durch das Bankenbeben in Mitleidenschaft gezogen werden, übertrifft der Bitcoin alle anderen Vermögenswerte. Der Kursanstieg mag die voreiligen Gewissheiten einiger Anleger über Bord geworfen haben. Schließlich wurde BTC oft als eine Art Tech-Aktie angesehen. Die letzten Wochen haben gezeigt, wie falsch diese Sichtweise ist.

Bitcoin und seine Korrelation zu Aktien und Gold

Aus portfoliotheoretischer Sicht ergibt sich der Mehrwert von Bitcoin vor allem aus der Tatsache, dass er besonders wenig mit Aktien, Gold und anderen Vermögenswerten korreliert.

Je näher die Korrelation von Bitcoin bei Null liegt, desto besser kann er zur Diversifizierung in einem Multi-Asset-Portfolio beitragen. Das kann durchaus bedeuten, dass Bitcoin steigt, wenn auch die Aktienmärkte steigen, siehe die Aktienmarktrallye im Jahr 2021. Damals hatten Bitcoin und der Kryptomarkt eine relativ hohe positive Korrelation zu Aktienmarktindizes wie dem S&P500.

Umgekehrt, und das hat sich in den letzten Wochen gezeigt, kann Bitcoin genau in die entgegengesetzte Richtung zu den Aktienmärkten laufen. Genau diese Mischung aus positiver und negativer Korrelation macht Bitcoin in der Portfoliotheorie so attraktiv.

Korrelation: Bitcoin vs. S&P500

Bitcoin hat im März erfolgreich den Status eines unkorrelierten oder gering korrelierten Vermögenswerts erlangt. Während Bitcoin in den ersten beiden Märzwochen sank und der S&P500 stieg, kehrte sich dieser Trend in der zweiten Märzhälfte um.

Trotz längerer Perioden höherer Korrelationen mit dem Aktiensektor, wie beispielsweise beim Ausverkauf des Corona Crash, zeigt die langfristige Auswertung, wie sehr Bitcoin zwischen einer positiven und einer negativen Korrelation mit anderen Vermögenswerten hin und her schwankt.

Es wäre also falsch, Bitcoin als Technologiewert zu betrachten. Die aktuelle Entkopplung legt nahe, dass das Vorurteil nicht zutrifft.

Unterstützung durch die Sharpe Ratio

Die Sharpe Ratio ist ein Maß für die risikoadjustierte Rendite einer Anlage. Sie vergleicht die durchschnittliche Rendite einer Anlage über dem risikofreien Zinssatz mit der Volatilität der Renditen – kurz gesagt: je höher, desto besser.

Portfolioanalysen haben gezeigt, dass Bitcoin diese Sharpe Ratio erhöhen kann. Diese Kennzahl liefert also ein weiteres rationales Argument, warum Bitcoin aus agnostischer Sicht ins Portfolio gehört.

Portfoliomanagement: Das sind die Konsequenzen

Professionelles Portfoliomanagement zeichnet sich dadurch aus, dass es nicht von Emotionen, sondern von Zahlen geleitet wird. Es zählen also nicht so sehr persönliche Neigungen, welche Unternehmen man beispielsweise gut oder schlecht findet, sondern vielmehr die Finanzkennzahlen, wie Sharpe Ratio und Co.

Die Portfolioauswertungen der kommenden Monate werden zeigen, wie positiv sich Krypto-Investments auf genau diese Kennzahlen auswirken können. Der Vergleich zwischen Portfolios mit Krypto und ohne Krypto dürfte daher in der Branche immer mehr Beachtung finden. Auch kritisch eingestellte Portfoliomanager kommen nicht mehr um die Beschäftigung mit dem Thema Krypto herum.


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