Der Hanging Man ist ein bärisches Candlestick Pattern, das am Ende eines Aufwärtstrends auftreten kann. Die Kerze besitzt einen kleinen Kerzenkörper und einen langen unteren Schatten. Dadurch entsteht optisch die typische Form eines „hängenden Mannes“.
Seine eigentliche Bedeutung liegt allerdings nicht in der Form allein.
Entscheidend ist, wo die Kerze im Chart entsteht und wie der Markt anschließend reagiert.
Ein Hanging Man kann darauf hindeuten, dass während eines bestehenden Aufwärtstrends erstmals deutlich Verkaufsdruck auftritt. Käufer schaffen es zwar, den Kurs wieder nach oben zu bringen, doch der lange untere Docht zeigt, dass der Markt zwischenzeitlich deutlich tiefer gehandelt wurde.
Das macht das Pattern interessant für Trader, die nach möglichen Trendwechseln oder Korrekturen suchen.
Allerdings ist ein Hanging Man kein automatisches Verkaufssignal. Gerade weil die Kerze innerhalb eines Aufwärtstrends entsteht, kann sie auch lediglich eine kurzfristige Schwankung darstellen.

Wie sieht ein Hanging Man aus?
Der Hanging Man besitzt drei typische Merkmale:
- kleiner Kerzenkörper
- langer unterer Schatten
- kaum oder kein oberer Schatten
Der untere Schatten sollte idealerweise mindestens etwa doppelt so lang sein wie der Kerzenkörper.
Die Farbe des Kerzenkörpers ist weniger wichtig als die Position und Struktur.
Ein Hanging Man kann also sowohl grün beziehungsweise bullisch als auch rot beziehungsweise bärisch sein.
Eine bärische Kerze kann zwar überzeugender wirken, aber auch ein bullischer Hanging Man bleibt grundsätzlich ein mögliches Warnsignal.
Was sagt der lange Docht aus?
Der lange untere Schatten ist das entscheidende Merkmal.
Stell dir vor, ein Markt befindet sich in einem Aufwärtstrend.
Während der betrachteten Kerze fällt der Preis plötzlich deutlich.
Verkäufer übernehmen zeitweise die Kontrolle.
Anschließend kommen Käufer zurück und treiben den Kurs wieder in Richtung des Eröffnungspreises.
Am Ende bleibt ein kleiner Kerzenkörper und ein langer unterer Docht.
Genau diese Bewegung steckt hinter der Aussage des Hanging Man:
Der Markt hat bereits Verkaufsdruck gezeigt, obwohl der Aufwärtstrend noch intakt ist.
Das kann ein erstes Warnsignal sein.
Aber es sagt noch nicht, dass der Trend tatsächlich beendet ist.
Wo muss der Hanging Man auftreten?
Die Position ist entscheidend.
Ein Hanging Man ist vor allem dann relevant, wenn er nach einer Aufwärtsbewegung entsteht.
Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen Anfängerversuchen, bei denen einfach jede Kerze mit langem unteren Docht als Hanging Man bezeichnet wird.
Eine ähnliche Kerzenform irgendwo innerhalb eines Charts besitzt nicht automatisch dieselbe Bedeutung.
Vereinfacht:
Aufwärtstrend + kleiner Körper + langer unterer Schatten = möglicher Hanging Man
Die Marktstruktur gehört also zur Definition des Setups.
Hanging Man vs. Hammer
Der Hanging Man wird häufig mit dem Hammer Candlestick Pattern verwechselt.
Das ist verständlich.
Beide Kerzen können nahezu identisch aussehen:
- kleiner Körper
- langer unterer Schatten
- kurzer oberer Schatten
Der entscheidende Unterschied ist die Position im Markt.
Hammer
Der Hammer tritt typischerweise nach einer Abwärtsbewegung auf.
Er kann eine bullische Umkehr ankündigen.
Hanging Man
Der Hanging Man tritt typischerweise nach einer Aufwärtsbewegung auf.
Er kann eine bärische Umkehr oder zumindest eine Schwächung des Aufwärtstrends ankündigen.
Die Kerzenform allein reicht deshalb nicht.
Kontext entscheidet.
Hanging Man vs. Inverted Hammer
Auch der Inverted Hammer wird häufig verwechselt.
Beim Inverted Hammer liegt der lange Schatten oben.
Beim Hanging Man liegt der lange Schatten unten.
Der Inverted Hammer tritt typischerweise nach einem Abwärtstrend auf und kann eine bullische Umkehr ankündigen.
Der Hanging Man entsteht dagegen nach einem Aufwärtstrend und wird entsprechend eher bärisch interpretiert.
Hanging Man vs. Shooting Star
Auch Hanging Man und Shooting Star sehen auf den ersten Blick unterschiedlich aus, verfolgen aber ein ähnliches Prinzip.
Der Shooting Star besitzt einen kleinen Körper und einen langen oberen Schatten.
Der Hanging Man besitzt einen kleinen Körper und einen langen unteren Schatten.
Beide können am Ende einer Aufwärtsbewegung als Warnsignal auftreten.
Der Shooting Star zeigt dabei vor allem eine starke Zurückweisung höherer Preise.
Der Hanging Man zeigt dagegen, dass der Markt innerhalb der Kerze zunächst deutlich tiefer gehandelt wurde, bevor Käufer die Preise wieder nach oben brachten.
Die Psychologie hinter dem Hanging Man
Candlestick Patterns sind besonders interessant, wenn man nicht nur die Form betrachtet, sondern die dahinterstehende Marktbewegung versteht.
Nehmen wir einen Aufwärtstrend.
Käufer kontrollieren den Markt.
Der Preis steigt.
Dann beginnt eine neue Kerze.
Plötzlich verkaufen Marktteilnehmer.
Der Kurs fällt deutlich.
Der lange untere Schatten entsteht.
Dann kehren Käufer zurück.
Der Kurs erholt sich.
Am Ende bleibt nur ein kleiner Körper.
Was hat sich verändert?
Zumindest kurzfristig haben Verkäufer gezeigt, dass sie in der Lage sind, den Markt deutlich nach unten zu bewegen.
Das ist der Grund, warum der Hanging Man als Warnsignal betrachtet wird.
Nicht weil die Kerze selbst die Zukunft vorhersagt, sondern weil sie eine Veränderung im Kräfteverhältnis sichtbar machen kann.
Ist ein Hanging Man ein Verkaufssignal?
Nein.
Das ist einer der wichtigsten Punkte.
Ein Hanging Man ist zunächst ein Warnsignal.
Wer direkt bei jeder Hanging-Man-Kerze einen Short eröffnet, wird zahlreiche Fehlsignale erhalten.
Warum?
Weil ein Aufwärtstrend durchaus eine einzelne Kerze mit langem unteren Schatten ausbilden kann und danach einfach weiterläuft.
Ein besserer Ansatz besteht darin, auf eine Bestätigung zu warten.
Wie wird ein Hanging Man bestätigt?
Eine einfache Möglichkeit besteht darin, auf die nächste Kerze zu warten.
Beispielsweise:
Der Hanging Man entsteht.
Die nächste Kerze fällt.
Anschließend wird das Tief des Hanging Man unterschritten.
Damit zeigt der Markt tatsächlich Schwäche.
Der Trader kann nun beispielsweise prüfen, ob ein Short-Setup nach seinen eigenen Regeln vorliegt.
Eine mögliche Struktur wäre:
Aufwärtstrend → Hanging Man → bärische Folgekerze → Bruch des Tiefs → Short
Das ist wesentlich aussagekräftiger als ein Short allein aufgrund der Form.
Warum das Tief des Hanging Man wichtig ist
Das Tief der Hanging-Man-Kerze kann als kurzfristige Referenz dienen.
Wenn der Markt dieses Tief unterschreitet, zeigt er, dass die Verkäufer nicht nur innerhalb der Kerze aktiv waren, sondern anschließend tatsächlich weitere Abwärtsbewegung erzeugen konnten.
Damit verändert sich die Situation.
Der Hanging Man wird von einem möglichen Warnsignal zu einem bestätigten Schwächesignal.
Natürlich kann auch ein bestätigtes Signal scheitern.
Trading bleibt probabilistisch.
Beispiel für einen Hanging-Man-Trade
Nehmen wir einen fiktiven Aufwärtstrend im DAX.
Der Index steigt von:
18.000 → 18.400 Punkte
Anschließend bildet sich eine Kerze:
- Eröffnung: 18.380
- Hoch: 18.395
- Tief: 18.300
- Schluss: 18.370
Der Körper ist klein.
Der untere Schatten ist deutlich länger.
Die Kerze entsteht nach einer Aufwärtsbewegung.
Damit liegt ein möglicher Hanging Man vor.
Ein Trader könnte nun abwarten.
Am nächsten Tag fällt der Markt unter das Tief von:
18.300
Damit liegt eine zusätzliche Bestätigung vor.
Ein möglicher Short-Einstieg könnte beispielsweise nach dem Bruch der relevanten Struktur erfolgen.
Der Stop Loss könnte oberhalb eines relevanten Swing-Hochs liegen.
Das konkrete Setup hängt natürlich von der verwendeten Strategie ab.
Hanging Man mit Support und Resistance kombinieren
Candlestick Patterns werden häufig stärker, wenn sie mit einer übergeordneten Chartstruktur zusammenpassen.
Angenommen, ein Markt befindet sich in einem Aufwärtstrend.
Der Preis erreicht einen bekannten Widerstandsbereich.
Genau dort entsteht ein Hanging Man.
Jetzt liegen zwei Informationen vor:
Widerstand
mögliches bärisches Candlestick-Signal
Das ist interessanter als ein Hanging Man mitten in einer völlig unstrukturierten Bewegung.
Der Trader kann anschließend auf eine Bestätigung warten.
Zum Beispiel den Bruch des Tiefs der Kerze oder einen Bruch einer kurzfristigen Aufwärtstrendlinie.
Hanging Man an einer Trendlinie
Auch eine Trendlinie kann als zusätzlicher Kontext dienen.
Beispielsweise:
Der Markt steigt entlang einer Aufwärtstrendlinie.
Nach einem weiteren Anstieg entsteht ein Hanging Man.
Anschließend fällt der Kurs unter die Trendlinie.
Damit ergibt sich eine Kombination aus:
Aufwärtstrend → Hanging Man → Trendlinienbruch
Das kann ein deutlich interessanteres Short-Szenario ergeben als das Candlestick Pattern allein.
Wichtig ist jedoch, Trendlinien nicht zu exakt zu interpretieren.
Märkte bewegen sich nicht immer millimetergenau an einer Linie.
Hanging Man mit Volumen
Volumen kann zusätzliche Informationen liefern.
Entsteht ein Hanging Man bei deutlich erhöhtem Volumen, kann das darauf hindeuten, dass während dieser Kerze ungewöhnlich viel gehandelt wurde.
Das kann interessant sein.
Allerdings bedeutet hohes Volumen nicht automatisch:
„Der Markt fällt jetzt.“
Es zeigt zunächst eine erhöhte Aktivität.
Entscheidend bleibt die anschließende Preisreaktion.
Bei Aktien oder Futures lässt sich das börsengehandelte Volumen direkt analysieren.
Beim Forex-Markt ist die Situation anders, da es keinen zentralen Spot-Forex-Markt mit einem vollständigen globalen Volumen gibt.
Hanging Man im Forex Trading
Das Pattern lässt sich auch im Forex Trading einsetzen.
Beispielsweise kann ein Hanging Man in:
- EUR/USD
- GBP/USD
- USD/JPY
- AUD/USD
auftreten.
Besonders interessant wird er, wenn gleichzeitig ein wichtiger technischer Bereich erreicht wird.
Beispielsweise:
EUR/USD steigt zu einem vorherigen Widerstand → Hanging Man → nächster Kurs bricht das Tief → Short
Hier liefert die Kerze einen Kontext für die mögliche Veränderung der Marktstruktur.
Hanging Man im Daytrading
Auch auf kleineren Zeiteinheiten kann das Pattern auftreten.
Beispielsweise auf:
- 1-Minuten-Chart
- 5-Minuten-Chart
- 15-Minuten-Chart
- 1-Stunden-Chart
Je kleiner der Timeframe, desto mehr zufälliges Marktrauschen kann allerdings vorhanden sein.
Ein Hanging Man im 1-Minuten-Chart ist deshalb nicht automatisch genauso aussagekräftig wie eine vergleichbare Formation im 4-Stunden-Chart.
Daytrader können deshalb beispielsweise die übergeordnete Struktur auf einem höheren Timeframe bestimmen und den Hanging Man auf einem kleineren Timeframe als Entry-Signal verwenden.
Hanging Man im Swing Trading
Im Swing Trading können Hanging Man Patterns auf höheren Zeiteinheiten interessant sein.
Ein Hanging Man im Tageschart kann beispielsweise nach mehreren Wochen Aufwärtsbewegung entstehen.
Hier bekommt das Pattern einen völlig anderen Kontext als auf einem 5-Minuten-Chart.
Allerdings bedeutet ein höherer Timeframe nicht automatisch eine höhere Trefferquote.
Das Signal muss auch hier in eine sinnvolle Strategie eingebettet sein.
Wie zuverlässig ist das Hanging Man Pattern?
Es wäre falsch, dem Hanging Man eine feste Trefferquote zuzuordnen.
Die Qualität hängt unter anderem davon ab:
- welcher Markt gehandelt wird
- welcher Timeframe verwendet wird
- wie der Trend definiert ist
- welche Bestätigung genutzt wird
- wo der Einstieg erfolgt
- wo der Stop Loss liegt
- welche Marktphase vorliegt
Ein Hanging Man allein besitzt deshalb nur begrenzte Aussagekraft.
Interessant wird das Pattern erst als Bestandteil eines vollständigen Handelssystems.
Die häufigsten Fehler beim Hanging Man
Jede Kerze mit langem Docht als Hanging Man handeln
Die Marktposition ist entscheidend.
Sofort beim Schluss der Kerze shorten
Der Hanging Man ist zunächst nur ein Warnsignal.
Den Trend ignorieren
Ohne vorherige Aufwärtsbewegung verliert die Formation ihre typische Bedeutung.
Kein Stop Loss
Ein Pattern kann jederzeit scheitern.
Zu kleine Timeframes verwenden
Auf sehr kleinen Zeiteinheiten können viele zufällige Candlestick-Formationen entstehen.
Zu viele Filter verwenden
Wenn du zehn Indikatoren benötigst, damit ein Hanging Man funktioniert, ist möglicherweise nicht das Pattern das eigentliche Problem.
Ein einfacher Regelansatz
Wer das Pattern systematisch testen möchte, könnte beispielsweise folgende Regeln definieren:
1. Trend
Der Markt befindet sich in einem klaren Aufwärtstrend.
2. Pattern
Es entsteht eine Kerze mit kleinem Körper und langem unteren Schatten.
3. Position
Die Formation befindet sich nahe einem relevanten Widerstand oder nach einer deutlichen Aufwärtsbewegung.
4. Bestätigung
Das Tief der Hanging-Man-Kerze wird unterschritten.
5. Stop
Der Stop Loss liegt oberhalb einer definierten technischen Struktur.
6. Ziel
Das Gewinnziel wird anhand eines festen CRV oder einer relevanten Chartstruktur bestimmt.
Der Vorteil:
Diese Regeln können anschließend backgetestet werden.
So lässt sich herausfinden, ob die Formation in deinem Markt und Timeframe tatsächlich einen statistischen Vorteil besitzt.
Hanging Man und Chance-Risiko-Verhältnis
Auch beim Hanging Man sollte nicht nur die Trefferquote betrachtet werden.
Angenommen:
Short-Einstieg: 100
Stop Loss: 105
Take Profit: 90
Dann riskierst du:
5 Punkte
für eine mögliche Bewegung von:
10 Punkten
Das entspricht einem CRV von:
1:2
Selbst wenn nicht jeder Trade funktioniert, kann eine Strategie mit einem positiven Erwartungswert langfristig profitabel sein.
Das Pattern selbst ist also nur ein Teil der Gleichung.
Hanging Man mit anderen Candlestick Patterns kombinieren
Der Hanging Man kann außerdem Teil einer größeren Price-Action-Struktur sein.
Beispielsweise:
Hanging Man → bärische Engulfing-Kerze
oder
Hanging Man → Breakout unter Support
oder
Hanging Man → Lower High → Strukturbruch
Je mehr sich die Signale zu einer konsistenten Marktstruktur ergänzen, desto interessanter kann das Setup werden.
Aber auch hier sollte man nicht einfach möglichst viele Bestätigungen sammeln.
Jede zusätzliche Regel sollte einen nachvollziehbaren Zweck erfüllen.
Hanging Man richtig interpretieren
Der größte Fehler besteht darin, Candlestick Patterns wie Verkehrszeichen zu behandeln:
Hanging Man = Verkauf
So funktioniert technische Analyse nicht.
Besser ist:
Hanging Man = mögliche Schwäche nach einem Aufwärtstrend
Danach folgt die eigentliche Analyse:
Was macht der Markt?
Bricht er das Tief?
Bleibt der Support bestehen?
Entsteht ein Lower High?
Nimmt das Volumen zu?
Gibt es einen wichtigen Widerstand?
Wie sieht der übergeordnete Trend aus?
Erst aus dieser Kombination entsteht ein Trading-Setup.
Fazit: Hanging Man ist ein Warnsignal, kein Automatismus
Das Hanging Man Candlestick Pattern gehört zu den bekannten bärischen Kerzenformationen der technischen Analyse.
Sein charakteristisches Merkmal ist ein kleiner Kerzenkörper mit langem unterem Schatten, der idealerweise mindestens etwa doppelt so lang wie der Körper ist.
Besonders relevant wird die Formation nach einer Aufwärtsbewegung.
Der lange Docht zeigt, dass der Markt innerhalb der Kerze deutlich tiefer gehandelt wurde und Käufer die Preise anschließend wieder nach oben brachten. Das kann auf zunehmenden Verkaufsdruck hindeuten.
Trotzdem gilt:
Ein Hanging Man ist kein automatisches Short-Signal.
Die eigentliche Qualität entsteht durch den Kontext.
Besonders interessant kann die Formation beispielsweise sein, wenn sie:
- nach einem klaren Aufwärtstrend entsteht,
- an einem wichtigen Widerstand auftritt,
- durch eine weitere bärische Kerze bestätigt wird,
- mit einem Strukturbruch einhergeht,
- und ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis ermöglicht.
Wer das Hanging Man Pattern handeln möchte, sollte deshalb nicht einfach Kerzen zählen.
Entscheidend ist, was der Markt nach dem Pattern macht.
Genau dort liegt der Unterschied zwischen einer hübschen Candlestick-Formation im Chart und einem tatsächlich getesteten Trading-Setup.