Orderbuch Trading

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Orderbuch Trading gehört zu den fortgeschritteneren Methoden der Marktanalyse. Während viele Trader ausschließlich auf Candlestick-Charts, technische Indikatoren oder klassische Chartformationen schauen, analysiert das Orderbuch die aktuell sichtbaren Kauf- und Verkaufsorders eines Marktes.

Dadurch entsteht eine andere Perspektive auf das Marktgeschehen.

Ein Chart zeigt vor allem, was mit dem Preis bereits passiert ist. Das Orderbuch kann dagegen zeigen, welche Kauf- und Verkaufsorders aktuell auf verschiedenen Preisniveaus im Markt liegen.

Genau deshalb ist das Orderbuch besonders für Trader interessant, die verstehen möchten, wie Liquidität im Markt verteilt ist und wie sich Angebot und Nachfrage kurzfristig verändern.

Allerdings ist das Orderbuch kein Blick in die Zukunft. Nicht jede sichtbare Order wird tatsächlich ausgeführt und nicht jede Bewegung lässt sich allein anhand des Orderbuchs vorhersagen.

Wer Orderbuch Trading sinnvoll einsetzen möchte, sollte deshalb verstehen, was das Orderbuch tatsächlich zeigt, welche Informationen daraus abgeleitet werden können und wo seine Grenzen liegen.

Was ist das Orderbuch?

Das Orderbuch ist eine Übersicht der aktuell im Markt liegenden Kauf- und Verkaufsorders.

Auf der einen Seite befinden sich die Kauforders, also die sogenannten Bids.

Auf der anderen Seite stehen die Verkaufsorders, die Asks.

Jede Order kann dabei mit einem bestimmten Preis und einer bestimmten Menge verbunden sein.

Vereinfacht dargestellt könnte ein Orderbuch beispielsweise so aussehen:

Preis Verkaufsorders (Ask)
101,03 850
101,02 500
101,01 1.200
101,00 aktueller Bereich
100,99 700
100,98 1.500
100,97 900

Die Zahlen zeigen, wie viel Liquidität auf den jeweiligen Preisniveaus sichtbar angeboten oder nachgefragt wird.

Je nach Börse und Datenfeed können jedoch unterschiedliche Informationen verfügbar sein.

Was bedeutet Bid und Ask?

Die Begriffe Bid und Ask gehören zu den Grundlagen des Orderbuch Tradings.

Der Bid ist der höchste Preis, den ein Käufer aktuell bereit ist zu zahlen.

Der Ask ist der niedrigste Preis, zu dem ein Verkäufer aktuell verkaufen möchte.

Zwischen beiden Preisen befindet sich der Spread.

Wenn der beste Bid beispielsweise bei 100 Euro und der beste Ask bei 100,01 Euro liegt, beträgt der Spread 0,01 Euro.

Trader, die kurzfristig handeln, sollten den Spread berücksichtigen, da er einen direkten Einfluss auf die Ausführungskosten haben kann.

Was zeigt das Orderbuch?

Das Orderbuch zeigt die sichtbare Liquidität, die auf verschiedenen Preisniveaus liegt.

Das ist ein wichtiger Unterschied.

Es zeigt nicht automatisch alle Marktteilnehmer, die handeln möchten.

Ein Trader kann eine Order jederzeit ändern oder löschen.

Außerdem können bestimmte Ordertypen dazu führen, dass die tatsächlich vorhandene Liquidität nicht vollständig sichtbar ist.

Das Orderbuch sollte deshalb nicht als vollständige Abbildung aller Marktinteressen verstanden werden.

Es ist vielmehr eine Momentaufnahme der aktuell verfügbaren sichtbaren Orders.

Was ist DOM Trading?

DOM steht für Depth of Market.

Der Begriff wird häufig verwendet, wenn Trader eine detaillierte Darstellung des Orderbuchs analysieren.

Eine DOM-Oberfläche zeigt typischerweise mehrere Preisstufen sowie die dort verfügbare Liquidität.

Im professionellen Futures Trading wird der DOM häufig genutzt, um die Veränderungen im Orderbuch möglichst schnell zu beobachten und Orders direkt aus dieser Oberfläche zu platzieren.

Für kurzfristig orientierte Trader kann das besonders interessant sein.

Orderbuch Trading und Order Flow

Orderbuch Trading wird häufig mit Order Flow Trading verbunden.

Die beiden Begriffe sind jedoch nicht identisch.

Das Orderbuch zeigt vor allem, welche Orders aktuell im Markt liegen.

Order Flow konzentriert sich stärker auf tatsächlich ausgeführte Orders und darauf, wie Käufer und Verkäufer miteinander interagieren.

Diese Unterscheidung ist wichtig.

Eine große Verkaufsorder im Orderbuch bedeutet beispielsweise nicht automatisch, dass tatsächlich verkauft wird.

Erst wenn Käufer diese Liquidität aufnehmen, entsteht ein tatsächlicher Trade.

Deshalb kombinieren viele Trader Orderbuch und Order Flow.

Passive und aggressive Orders

Für das Verständnis des Orderbuchs ist es hilfreich, zwischen passiven und aggressiven Orders zu unterscheiden.

Eine Limit Order kann beispielsweise passiv Liquidität bereitstellen.

Eine Market Order nimmt dagegen vorhandene Liquidität aus dem Orderbuch.

Wenn ein Käufer eine Market Order platziert, nimmt er Liquidität auf der Ask-Seite.

Wenn ein Verkäufer eine Market Order platziert, trifft er auf die Bid-Seite.

Diese Interaktion ist ein zentraler Bestandteil des Order Flow Tradings.

Wie nutzen Trader das Orderbuch?

Orderbuch Trader versuchen häufig zu verstehen, wo sich Liquidität befindet und wie diese Liquidität auf Marktbewegungen reagiert.

Angenommen, auf einem bestimmten Preisniveau liegt eine ungewöhnlich große Verkaufsorder.

Der Preis steigt bis zu diesem Bereich.

Nun ist interessant, was anschließend passiert.

Wird die Verkaufsliquidität tatsächlich ausgeführt?

Wird sie zurückgezogen?

Entsteht trotz hohem Kaufvolumen kaum weitere Preisbewegung?

Oder wird das Level einfach durchbrochen?

Die Reaktion kann wesentlich informativer sein als die bloße Existenz einer großen Order.

Große Orders im Orderbuch

Große Orders werden häufig als sogenannte Liquidity Walls oder Liquiditätswände bezeichnet.

Eine besonders große Kauforder kann beispielsweise als mögliche Unterstützung wahrgenommen werden.

Eine große Verkaufsorder kann entsprechend als möglicher Widerstandsbereich betrachtet werden.

Allerdings sollte man solche Orders niemals automatisch als feste Support- oder Resistance-Level interpretieren.

Eine Order kann jederzeit verändert oder gelöscht werden.

Außerdem kann eine große Order vollständig ausgeführt werden, ohne dass der Preis dauerhaft daran abprallt.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur:

„Wo liegt Liquidität?“

Sondern auch:

„Wie reagiert der Markt auf diese Liquidität?“

Iceberg Orders im Orderbuch

Ein besonders interessantes Thema beim Orderbuch Trading sind Iceberg Orders.

Dabei wird nur ein Teil einer größeren Order sichtbar angezeigt.

Der restliche Teil bleibt zunächst verborgen und wird nach und nach bereitgestellt.

Das kann dazu führen, dass auf einem Preisniveau immer wieder Liquidität erscheint, obwohl die sichtbare Ordergröße relativ klein bleibt.

Trader können solche Muster insbesondere in Verbindung mit Order Flow und ausgeführtem Volumen untersuchen.

Eine Iceberg Order lässt sich allerdings nicht anhand eines einzelnen Signals sicher identifizieren.

Absorption im Order Flow

Ein weiteres Konzept ist die sogenannte Absorption.

Dabei trifft aggressives Kauf- oder Verkaufsvolumen auf eine größere passive Gegenposition.

Ein Beispiel:

Viele Marktteilnehmer kaufen aggressiv.

Trotzdem steigt der Preis kaum weiter.

Das kann darauf hindeuten, dass Verkäufer die Kauforders absorbieren.

Umgekehrt kann ein starker Verkaufsdruck auf eine große Kaufliquidität treffen, ohne dass der Preis entsprechend stark fällt.

Solche Situationen können für Order Flow Trader interessant sein.

Sie sollten allerdings immer im Kontext des Gesamtmarktes betrachtet werden.

Orderbuch Trading Strategien

Es gibt nicht die eine Orderbuch Trading Strategie.

Viele Ansätze basieren darauf, Veränderungen der Liquidität mit der Preisbewegung und dem ausgeführten Volumen zu kombinieren.

Eine Möglichkeit besteht beispielsweise darin, auf eine Reaktion an einem Bereich mit hoher Liquidität zu warten.

Ein Trader beobachtet, ob aggressive Orders das Level durchbrechen oder ob die dort liegende Liquidität die Bewegung absorbiert.

Eine andere Vorgehensweise besteht darin, Veränderungen der Marktstruktur mit Order Flow Informationen zu kombinieren.

Der entscheidende Punkt ist, dass das Orderbuch selten allein verwendet werden sollte.

Breakouts mit dem Orderbuch handeln

Orderbuch Daten können auch bei Breakout-Strategien interessant sein.

Der Trader identifiziert zunächst einen relevanten Preisbereich.

Nähert sich der Markt diesem Level, wird beobachtet, wie sich Bid und Ask verändern.

Wenn Verkaufsliquidität beispielsweise wiederholt aufgenommen wird und der Preis trotzdem nicht nachhaltig fällt, kann dies auf Kaufinteresse hindeuten.

Bricht der Preis anschließend aus dem Bereich aus, kann der Trader weitere Bestätigung abwarten.

Dabei sollte jedoch klar sein, dass Orderbuch Daten keinen Breakout garantieren.

Auch scheinbar starke Levels können jederzeit durchbrochen werden.

Reversals mit dem Orderbuch erkennen

Einige Trader verwenden das Orderbuch auch, um mögliche Umkehrbewegungen zu analysieren.

Ein typisches Szenario wäre eine starke Bewegung in einen vorher definierten Preisbereich.

Dort steigt das aggressive Volumen deutlich an.

Der Preis macht jedoch kaum noch Fortschritte.

Anschließend verändert sich das Verhältnis zwischen Käufern und Verkäufern.

Solche Situationen können auf eine mögliche Erschöpfung der Bewegung hindeuten.

Auch hier sollte das Orderbuch jedoch nicht isoliert betrachtet werden.

Ein einzelnes Signal reicht nicht aus, um zuverlässig eine Trendwende vorherzusagen.

Orderbuch Trading im Futures Markt

Besonders verbreitet ist Orderbuch Trading im Futures Trading.

Futures-Börsen stellen häufig detaillierte Marktdaten zur Verfügung, sodass Trader die Entwicklung von Bid, Ask und ausgeführten Volumina analysieren können.

Märkte wie der E-Mini S&P 500 oder Nasdaq-Futures werden deshalb häufig mit DOM- und Order-Flow-Tools gehandelt.

Für kurzfristige Trader kann die hohe Liquidität dieser Märkte besonders interessant sein.

Allerdings entstehen durch die hohe Geschwindigkeit auch zusätzliche Anforderungen.

Wer jede kleine Veränderung im Orderbuch als Handelssignal interpretiert, kann schnell in Overtrading geraten.

Orderbuch Trading im Forex Markt

Beim Forex Trading ist die Situation etwas komplexer.

Der Devisenmarkt ist kein zentraler Börsenmarkt mit einem einzigen globalen Orderbuch.

Daher hängt die verfügbare Orderbuch-Information vom jeweiligen Broker, Liquiditätsanbieter oder Handelsplatz ab.

Ein sogenanntes DOM bei einem Forex-Broker zeigt deshalb nicht automatisch das vollständige globale Orderbuch des gesamten Forex-Marktes.

Das ist ein wichtiger Unterschied zum zentralisierten Börsenhandel.

Wer Orderbuch Trading im Forex betreibt, sollte daher genau wissen, welche Marktdaten der eigene Datenfeed tatsächlich liefert.

Orderbuch Trading Software

Für Orderbuch Trading wird spezielle Software eingesetzt, die Marktdaten möglichst detailliert darstellen kann.

Dazu gehören beispielsweise DOM-Oberflächen, Market-Depth-Ansichten, Footprint-Charts und Order-Flow-Tools.

Welche Software geeignet ist, hängt stark vom jeweiligen Markt und Broker ab.

Ein Futures Trader benötigt andere Daten und Funktionen als ein Forex Trader.

Wichtig ist deshalb weniger, möglichst viele Funktionen zu besitzen.

Entscheidend ist, dass die Software zuverlässige Marktdaten liefert und die Informationen so darstellt, dass der Trader sie tatsächlich interpretieren kann.

Was kostet Orderbuch Trading Software?

Die Kosten hängen stark vom Anbieter, Markt und Datenfeed ab.

Während manche Plattformen bestimmte Funktionen bereits integrieren, müssen professionelle Marktdaten oder zusätzliche Order-Flow-Funktionen teilweise separat bezahlt werden.

Gerade bei Futures können Echtzeitdaten je nach Börse und Anbieter zusätzliche Gebühren verursachen.

Trader sollten deshalb nicht nur den Preis der Software betrachten, sondern die gesamten Kosten aus Plattform, Datenfeed und gegebenenfalls Börsenzugang berücksichtigen.

Braucht man Orderbuch Trading Software?

Nicht jeder Trader benötigt eine spezielle Orderbuch-Software.

Wenn die eigene Strategie beispielsweise auf höheren Timeframes und klassischer Price Action basiert, kann ein normales Charting-Programm völlig ausreichend sein.

Orderbuch Trading ist vor allem dann interessant, wenn die zusätzliche Information über Liquidität und kurzfristige Marktaktivität tatsächlich in die Strategie integriert wird.

Mehr Daten sind nicht automatisch bessere Daten.

Wer mit zehn verschiedenen Tools arbeitet, aber nicht weiß, wie sie die Entscheidungsfindung verbessern, erhöht möglicherweise nur die Komplexität.

Orderbuch Trading lernen

Wer Orderbuch Trading lernen möchte, sollte zunächst die Grundlagen verstehen.

Dazu gehören Bid, Ask, Spread, Limit Orders und Market Orders.

Anschließend sollte der Trader nachvollziehen, wie Liquidität in einem Orderbuch dargestellt wird und wie ausgeführte Orders entstehen.

Erst danach wird es sinnvoll, komplexere Konzepte wie Absorption, Iceberg Orders oder Liquidity Sweeps zu untersuchen.

Besonders wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen dem, was im Orderbuch liegt, und dem, was tatsächlich gehandelt wird.

Diese beiden Informationen werden häufig miteinander verwechselt.

Orderbuch Trading und Risiko

Auch die beste Orderbuchanalyse schützt nicht vor Verlusten.

Marktdaten können sich innerhalb von Sekunden verändern.

Eine große Order kann verschwinden.

Ein scheinbar starker Support kann brechen.

Ein Breakout kann zum False Breakout werden.

Deshalb benötigt auch ein Orderbuch Trader ein klares Risikomanagement.

Der Stop Loss sollte nicht deshalb weiter entfernt werden, weil das Orderbuch kurzfristig eine andere Entwicklung vermuten lässt.

Die Analyse kann die Wahrscheinlichkeit einer Bewegung beeinflussen.

Sie kann die Bewegung jedoch nicht garantieren.

Die Grenzen des Orderbuchs

Eine der größten Schwächen des Orderbuchs besteht darin, dass es immer nur eine Momentaufnahme der sichtbaren Liquidität darstellt.

Orders können geändert oder gelöscht werden.

Bestimmte Orderarten können teilweise verborgen sein.

Außerdem kann das Verhalten anderer Marktteilnehmer nicht vollständig vorhergesagt werden.

Das bedeutet:

Das Orderbuch zeigt Informationen über den Markt, aber keine Gewissheit über die Zukunft.

Diese Unterscheidung ist entscheidend.

Wer jede Veränderung im DOM als sichere Prognose interpretiert, wird schnell enttäuscht werden.

Orderbuch Trading vs. klassische technische Analyse

Klassische technische Analyse beschäftigt sich häufig mit Preisstrukturen, Trends, Unterstützungen, Widerständen und Indikatoren.

Orderbuch Trading betrachtet dagegen stärker die kurzfristige Interaktion von Liquidität und Orders.

Beide Ansätze müssen sich nicht widersprechen.

Ein Trader kann beispielsweise zunächst auf einem höheren Timeframe einen wichtigen Preisbereich identifizieren.

Anschließend kann er auf einem niedrigeren Timeframe das Orderbuch und den Order Flow nutzen, um die Reaktion des Marktes innerhalb dieses Bereichs genauer zu analysieren.

Dadurch entsteht eine Kombination aus übergeordnetem Kontext und kurzfristiger Ausführung.

Ist Orderbuch Trading besser?

Nein.

Orderbuch Trading ist nicht automatisch besser als Price Action, technische Analyse oder andere Trading-Ansätze.

Es liefert lediglich eine andere Perspektive.

Für manche Trader sind die zusätzlichen Informationen hilfreich.

Für andere erzeugen sie mehr Ablenkung und führen zu impulsiven Entscheidungen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, welcher Ansatz objektiv besser ist.

Entscheidend ist, ob die verwendeten Informationen einen messbaren Vorteil für die eigene Strategie liefern.

Fazit: Orderbuch Trading richtig nutzen

Orderbuch Trading ermöglicht einen detaillierten Blick auf sichtbare Kauf- und Verkaufsorders und kann dadurch zusätzliche Informationen über Liquidität und kurzfristige Marktaktivität liefern.

Besonders im Futures Trading wird das Orderbuch häufig mit DOM, Footprint-Charts und Order Flow kombiniert.

Dabei können Konzepte wie Absorption, Liquiditätswände oder Iceberg Orders interessante Hinweise liefern.

Trotzdem ist das Orderbuch kein Orakel.

Eine große Order bedeutet nicht automatisch Support oder Resistance. Ein voller Ask-Bereich bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Markt fällt. Und eine starke Bid-Seite garantiert keinen steigenden Kurs.

Der entscheidende Faktor ist die Reaktion des Marktes auf die vorhandene Liquidität.

Wer Orderbuch Trading lernen möchte, sollte deshalb nicht versuchen, jede Veränderung im DOM zu handeln. Viel sinnvoller ist es, zunächst einen klaren Handelsansatz zu entwickeln und anschließend zu prüfen, welche Orderbuch-Daten diesen Ansatz tatsächlich verbessern.

Denn auch beim Orderbuch Trading gilt:

Nicht mehr Informationen machen einen Trader automatisch besser. Entscheidend ist, die richtigen Informationen richtig zu interpretieren und daraus einen wiederholbaren Trading-Prozess zu entwickeln.