Market Order

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Eine Market Order gehört zu den wichtigsten Ordertypen im Trading. Mit ihr können Trader eine Position sofort zum aktuell verfügbaren Marktpreis kaufen oder verkaufen.

Im Gegensatz zu einer Limit Order wird bei einer Market Order nicht ein bestimmter Preis vorgegeben. Stattdessen steht die schnelle Ausführung im Vordergrund.

Das klingt zunächst einfach. In der Praxis gibt es jedoch einige wichtige Punkte zu beachten: Was passiert bei schnellen Kursbewegungen? Warum kann der tatsächliche Ausführungspreis vom angezeigten Kurs abweichen? Welche Rolle spielen Spread und Slippage?

In diesem Artikel erklären wir die Market Order, zeigen konkrete Beispiele und erklären, wann dieser Ordertyp sinnvoll sein kann.

Was ist eine Market Order?

Eine Market Order ist eine Order, mit der ein Finanzinstrument möglichst schnell zum aktuell verfügbaren Marktpreis gekauft oder verkauft wird.

Der Trader gibt dabei keinen festen Ausführungspreis vor.

Beispiel:

Eine Aktie notiert aktuell bei:

100,00 €

Der Trader möchte sofort kaufen und gibt eine Market Order auf.

Die Order wird zum nächsten verfügbaren Preis ausgeführt.

Das könnte beispielsweise sein:

100,02 €

Der Trader hat damit zwar sehr schnell gekauft, aber nicht garantiert exakt bei 100,00 €.

Der entscheidende Punkt lautet deshalb:

Bei einer Market Order wird die Ausführung priorisiert, nicht der exakte Preis.

Wie funktioniert eine Market Order?

Der Ablauf ist grundsätzlich einfach:

  1. Der Trader entscheidet sich für einen Kauf oder Verkauf.
  2. Er wählt den Ordertyp „Market“.
  3. Die Order wird an den Markt beziehungsweise den Broker weitergeleitet.
  4. Die Order wird zum verfügbaren Preis ausgeführt.
  5. Die Position wird im Depot oder Tradingkonto angezeigt.

Der tatsächliche Ausführungspreis hängt unter anderem von der vorhandenen Liquidität und der aktuellen Marktsituation ab.

Bei liquiden Märkten und normalen Marktbedingungen kann die Abweichung gering sein.

Bei schnellen Bewegungen kann sie dagegen deutlich größer ausfallen.

Market Order Beispiel

Nehmen wir an, der EUR/USD steht bei:

1,1000

Ein Trader möchte sofort eine Long-Position eröffnen.

Er gibt eine Market Buy Order auf.

Der nächste verfügbare Preis liegt bei:

1,1001

Die Position wird bei 1,1001 ausgeführt.

Der Trader hat damit nicht den angezeigten Preis von 1,1000 erhalten, sondern den tatsächlich verfügbaren Ausführungspreis.

Bei einer einzelnen Position mag die Differenz klein wirken.

Bei sehr kurzfristigen Strategien mit vielen Trades können solche Unterschiede allerdings relevant werden.

Market Order beim Aktienhandel

Ein typisches Beispiel ist der Aktienhandel.

Eine Aktie steht bei:

150,00 €

Der Trader möchte sofort kaufen, weil er eine starke Bewegung erwartet.

Er verwendet eine Market Order.

Wenn der nächste verfügbare Preis 150,05 € beträgt, wird die Order beispielsweise dort ausgeführt.

Der Trader erhält damit eine schnelle Ausführung, hat aber keinen Anspruch darauf, exakt bei 150,00 € gekauft zu werden.

Market Order beim Forex Trading

Auch im Forex Trading werden Market Orders häufig eingesetzt.

Beispiel:

EUR/USD:

1,0850

Ein Trader sieht ein gültiges Setup und möchte sofort einsteigen.

Er gibt eine Market Buy Order auf.

Die Position wird zum aktuell verfügbaren Ask-Preis ausgeführt.

Hier ist ein wichtiger Punkt zu beachten:

Beim Forex Trading wird eine Long-Position typischerweise zum Ask-Preis eröffnet und eine Short-Position zum Bid-Preis.

Die Differenz zwischen beiden Preisen ist der Spread.

Market Order und Spread

Der Spread ist die Differenz zwischen Bid und Ask.

Beispiel:

Bid:

1,1000

Ask:

1,1002

Spread:

0,0002

Wer eine Market Buy Order aufgibt, kauft typischerweise zum Ask.

Wer eine Market Sell Order aufgibt, verkauft typischerweise zum Bid.

Dadurch kann eine Position unmittelbar nach der Eröffnung bereits einen kleinen negativen Buchwert aufweisen.

Der Markt muss sich zunächst entsprechend bewegen, bevor der Spread ausgeglichen ist.

Market Order beim CFD Trading

Auch beim CFD Trading kann eine Market Order verwendet werden.

Der Trader wählt beispielsweise:

Buy → Market

und eröffnet damit eine Long-Position zum verfügbaren Preis.

Bei einer Sell Market Order wird entsprechend eine Short-Position eröffnet.

Je nach Broker können die konkreten Orderbedingungen unterschiedlich sein.

Deshalb sollten Trader unter anderem auf folgende Punkte achten:

  • Spread
  • Kommission
  • Slippage
  • Ausführungsgeschwindigkeit
  • Liquidität
  • Handelszeiten
  • mögliche Requotes

Market Order beim Futures Trading

Auch im Futures Trading sind Market Orders ein wichtiger Bestandteil der Orderausführung.

Beispiel:

Der Micro E-mini Nasdaq-100 Future notiert bei:

20.000,00 Punkten

Der Trader möchte sofort Long gehen.

Er gibt eine Market Order auf.

Die Ausführung erfolgt zum nächsten verfügbaren Preis.

Bei Futures können bereits wenige Ticks einen Unterschied machen.

Deshalb sind insbesondere für kurzfristige Trader die tatsächliche Ausführung und die Slippage relevant.

Market Order vs. Limit Order

Der wichtigste Vergleich ist die Market Order gegenüber der Limit Order.

Merkmal Market Order Limit Order
Ausführung Möglichst sofort Nur zum Limitpreis oder besser
Preis Nicht garantiert Vorgegeben
Priorität Ausführung Preis
Typischer Einsatz Sofortiger Einstieg/Exit Gezielter Preis
Risiko Slippage Keine Ausführung möglich

Beispiel:

Aktueller Kurs:

100 €

Market Order:

sofort kaufen

Buy Limit:

bei 98 € oder günstiger kaufen

Die Market Order eignet sich damit eher dann, wenn der Trader unbedingt in den Markt möchte.

Die Limit Order eignet sich eher dann, wenn ein bestimmter Preis entscheidend ist.

Market Order vs. Stop Order

Eine Market Order wird sofort ausgeführt.

Eine Stop Order wird dagegen erst aktiviert, wenn ein bestimmtes Preisniveau erreicht wird.

Beispiel:

Aktueller Kurs:

100 €

Market Buy:

sofort kaufen

Stop Buy:

erst bei 105 € aktiv werden

Eine Stop Buy Order kann beispielsweise für Breakout-Strategien verwendet werden.

Die Market Order dagegen wird direkt ausgeführt.

Market Order vs. Stop Limit Order

Eine Stop Limit Order kombiniert einen Stop-Preis mit einem Limitpreis.

Sie funktioniert grundsätzlich in zwei Schritten:

1. Stop-Preis wird erreicht

2. Limit Order wird aktiviert

Dadurch kann der Trader den maximal akzeptierten Kaufpreis beziehungsweise minimal akzeptierten Verkaufspreis stärker kontrollieren.

Allerdings besteht das Risiko, dass die Order nicht ausgeführt wird.

Eine Market Order bietet dagegen eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine schnelle Ausführung, aber keine Garantie auf einen bestimmten Preis.

Was ist Slippage bei einer Market Order?

Slippage bezeichnet die Differenz zwischen dem erwarteten und dem tatsächlich ausgeführten Preis.

Beispiel:

Angezeigter Kurs:

100,00 €

Market Buy

Tatsächliche Ausführung:

100,20 €

Slippage:

0,20 €

Das kann beispielsweise passieren, wenn sich der Markt während der Orderübermittlung schnell bewegt.

Besonders relevant kann Slippage sein bei:

  • starken News
  • Wirtschaftsdaten
  • Börseneröffnungen
  • hoher Volatilität
  • geringer Liquidität
  • großen Ordergrößen

Je schneller sich der Markt bewegt, desto größer kann die Differenz sein.

Warum kann eine Market Order teurer ausgeführt werden?

Eine Market Order sucht keinen bestimmten Preis.

Sie nimmt den Preis, der zum Zeitpunkt der Ausführung verfügbar ist.

Angenommen:

Aktueller Ask:

100 €

Eine größere Kauforder wird aufgegeben.

Wenn bei 100 € nicht genügend Verkaufsorders verfügbar sind, kann ein Teil der Order bei 100,05 €, 100,10 € oder noch höher ausgeführt werden.

Bei größeren Positionen kann dadurch ein sogenanntes Market Impact entstehen.

Das ist besonders bei weniger liquiden Märkten relevant.

Vorteile einer Market Order

Schnelle Ausführung

Der größte Vorteil ist die Geschwindigkeit.

Wenn der Trader sofort in den Markt möchte, ist eine Market Order die direkteste Möglichkeit.

Einfach zu verwenden

Der Trader muss keinen exakten Einstiegspreis festlegen.

Gut für liquide Märkte

Bei hoher Liquidität kann die Differenz zwischen angezeigtem und tatsächlichem Preis relativ klein sein.

Praktisch für schnelle Exit-Entscheidungen

Wenn ein Trader eine Position schnell schließen möchte, kann eine Market Order sinnvoll sein.

Nachteile einer Market Order

Preis ist nicht garantiert

Der genaue Ausführungspreis steht erst nach der Ausführung fest.

Slippage

Bei schnellen Bewegungen kann die Ausführung deutlich abweichen.

Spread

Beim sofortigen Kauf beziehungsweise Verkauf muss der Trader den aktuellen Bid-Ask-Spread berücksichtigen.

Marktbewegungen

In volatilen Phasen können Preise sehr schnell springen.

Große Orders

Bei geringer Liquidität kann eine größere Order mehrere Preisstufen im Orderbuch auslösen.

Wann ist eine Market Order sinnvoll?

Eine Market Order kann sinnvoll sein, wenn die sofortige Ausführung wichtiger ist als ein exakt definierter Preis.

Beispielsweise:

  • ein gültiges Daytrading-Setup ist entstanden
  • eine Position soll schnell geschlossen werden
  • ein Stop Loss wird als Market Order ausgeführt
  • ein Breakout soll sofort gehandelt werden
  • ein Trader möchte nicht riskieren, dass eine Limit Order nicht ausgeführt wird

Entscheidend ist immer die konkrete Strategie.

Wann sollte man keine Market Order verwenden?

Eine Market Order kann weniger geeignet sein, wenn der exakte Preis entscheidend ist.

Beispiel:

Ein Trader möchte eine Aktie nur bei maximal 100 € kaufen.

Dann wäre eine Market Order ungeeignet.

Denn der tatsächliche Ausführungspreis könnte höher liegen.

Eine Buy Limit Order bei 100 € wäre für dieses Ziel grundsätzlich passender.

Market Order beim Daytrading

Beim Daytrading spielen Market Orders eine wichtige Rolle.

Gerade bei kurzfristigen Strategien kann es entscheidend sein, schnell in den Markt zu kommen.

Beispiel:

Ein Trader handelt einen Breakout.

Der Kurs überschreitet das definierte Level.

Statt auf einen Rücksetzer zu warten, entscheidet sich der Trader für einen sofortigen Einstieg per Market Order.

Das kann funktionieren.

Allerdings muss die Strategie berücksichtigen, dass der Einstieg durch Slippage schlechter ausfallen kann.

Market Order beim Scalping

Beim Scalping ist die Orderausführung besonders wichtig.

Ein Scalper versucht oft, kleine Kursbewegungen zu handeln.

Wenn ein Trade beispielsweise nur wenige Ticks Gewinnpotenzial hat, können Spread, Kommission und Slippage einen erheblichen Teil des erwarteten Vorteils ausmachen.

Deshalb sollte ein Scalper nicht nur seine Trefferquote betrachten.

Wichtiger ist das tatsächliche Ergebnis nach allen Handelskosten.

Market Order und Stop Loss

Auch Stop Loss Orders können bei bestimmten Ordertypen letztlich als Market Order ausgeführt werden.

Beispiel:

Long-Einstieg:

100 €

Stop Loss:

95 €

Fällt der Markt auf das Stop-Level, wird die Order aktiviert.

Bei einer Stop-Market-Order wird anschließend versucht, die Position zum nächsten verfügbaren Marktpreis zu schließen.

Wenn der Markt schnell fällt und der nächste verfügbare Preis beispielsweise 94,50 € beträgt, kann die Ausführung entsprechend darunter liegen.

Ein Stop Loss ist daher nicht automatisch eine Garantie für einen exakt begrenzten Verlust.

Market Order bei News Trading

Bei wichtigen Nachrichten können Märkte extrem schnell reagieren.

Beispiel:

Eine wichtige Zentralbankentscheidung wird veröffentlicht.

Der Kurs springt innerhalb weniger Sekunden stark nach oben.

Ein Trader gibt eine Market Order auf.

Zwischen dem Klick und der Ausführung kann sich der Markt bereits deutlich verändert haben.

Deshalb ist News Trading mit besonderen Ausführungsrisiken verbunden.

Wer News-Strategien handelt, sollte Slippage und Liquidität ausdrücklich in seinem Backtesting berücksichtigen.

Market Order und Liquidität

Die Liquidität eines Marktes beschreibt vereinfacht, wie viele Kauf- und Verkaufsorders verfügbar sind und wie leicht größere Orders ausgeführt werden können, ohne den Preis stark zu beeinflussen.

In einem sehr liquiden Markt kann eine Market Order oft mit relativ geringer Preisabweichung ausgeführt werden.

In einem illiquiden Markt kann dagegen bereits eine kleinere Order mehrere Preisstufen durchlaufen.

Deshalb sind Market Orders nicht in jedem Markt gleich.

Market Order im Orderbuch

Bei börsengehandelten Produkten lässt sich die Situation im Orderbuch beobachten.

Dort stehen Kauf- und Verkaufsorders auf verschiedenen Preisniveaus.

Vereinfacht:

Verkaufsorders Preis
100 Aktien 100,10 €
200 Aktien 100,05 €
500 Aktien 100,00 €

Eine Market Buy Order nimmt die verfügbaren Verkaufsorders von unten nach oben.

Ist die Order größer als das Angebot auf dem besten Preis, kann sie auf mehrere Preisstufen verteilt werden.

Das erklärt, warum eine größere Market Order nicht zwingend vollständig zum ersten sichtbaren Preis ausgeführt wird.

Market Order und Positionsgröße

Die Positionsgröße spielt eine wichtige Rolle.

Eine kleine Market Order kann bei einem liquiden Markt nahezu ohne merkliche Preisabweichung ausgeführt werden.

Eine sehr große Order kann dagegen deutlich mehr Liquidität beanspruchen.

Deshalb sollte nicht nur die Strategie, sondern auch die Größe der Position berücksichtigt werden.

Market Order richtig einsetzen

Vor einer Market Order sollte der Trader einige Fragen beantworten:

Warum steige ich jetzt ein?

Wo liegt mein Stop Loss?

Wie groß ist meine Position?

Wie hoch ist mein maximales Risiko?

Wie hoch sind Spread und Kommission?

Wie wahrscheinlich ist Slippage?

Wenn diese Fragen nicht beantwortet werden können, ist das Problem meistens nicht der Ordertyp.

Es fehlt dann eine klare Trading-Regel.

Häufige Fehler bei Market Orders

Aus FOMO sofort kaufen

Ein Kurs steigt stark und der Trader hat Angst, die Bewegung zu verpassen.

Er kauft per Market Order, obwohl kein gültiges Setup vorliegt.

Spread ignorieren

Besonders bei kurzfristigen Trades können Handelskosten einen großen Unterschied machen.

Slippage unterschätzen

Bei schnellen Bewegungen kann der tatsächliche Einstiegspreis deutlich abweichen.

Zu große Position

Eine große Market Order kann bei geringer Liquidität zu schlechteren Ausführungen führen.

Market Order mit Limit Order verwechseln

Wer einen maximalen Kaufpreis kontrollieren möchte, sollte nicht automatisch eine Market Order verwenden.

Ohne Stop Loss handeln

Die Market Order regelt nur den Einstieg oder Ausstieg. Sie ersetzt kein Risikomanagement.

Market Order Schritt für Schritt

Eine Market Order lässt sich grundsätzlich einfach platzieren:

1. Finanzinstrument auswählen

Beispielsweise:

  • EUR/USD
  • Gold
  • Nasdaq
  • DAX
  • Aktie
  • Future
  • CFD

2. Richtung bestimmen

Buy für Long.

Sell für Short.

3. Ordertyp auswählen

Market

4. Positionsgröße festlegen

Die Positionsgröße sollte zum geplanten Risiko passen.

5. Order absenden

Die Order wird zur Ausführung weitergeleitet.

6. Ausführung kontrollieren

Nach der Ausführung sollte der tatsächliche Einstiegspreis geprüft werden.

7. Stop Loss und Exit-Regeln umsetzen

Der Trade sollte anschließend nach dem vorher definierten Trading-Plan verwaltet werden.

Ist eine Market Order für Anfänger geeignet?

Ja, der Ordertyp selbst ist relativ einfach.

Anfänger sollten jedoch verstehen, dass „sofort ausführen“ nicht dasselbe bedeutet wie „zum angezeigten Preis ausführen“.

Wer Market Orders verwendet, sollte deshalb die grundlegenden Zusammenhänge zwischen:

  • Bid
  • Ask
  • Spread
  • Liquidität
  • Slippage
  • Orderbuch

kennen.

Fazit: Market Order einfach erklärt

Die Market Order ist einer der wichtigsten Ordertypen im Trading.

Sie ermöglicht es, eine Position möglichst schnell zum aktuell verfügbaren Marktpreis zu kaufen oder zu verkaufen.

Der größte Vorteil ist die schnelle Ausführung.

Der größte Nachteil:

Der exakte Ausführungspreis ist nicht garantiert.

Bei normalen Marktbedingungen kann die Abweichung gering sein. Bei hoher Volatilität, wichtigen Nachrichten oder geringer Liquidität kann dagegen erhebliche Slippage entstehen.

Der Unterschied zu einer Limit Order ist deshalb entscheidend:

Market Order = Ausführung priorisieren

Limit Order = Preis kontrollieren

Eine Market Order ist damit besonders dann interessant, wenn ein Trader schnell handeln oder eine Position unmittelbar schließen möchte.

Sie sollte aber niemals als Ersatz für eine Trading-Strategie verstanden werden.

Der Ordertyp entscheidet, wie du in den Markt kommst – nicht, ob dein Trade profitabel wird.